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Autor Thema: Projekt „Skatehalle“ auf dem ehemaligen Andes-Gelände  (Gelesen 6831 mal)
Axel Reichertz
Gast
« Antworten #15 am: 12. September 2008, 11:00:51 »

Hallo, ich maile aus Trier (Rheinland-Pfalz).
Wir haben das gleiche Anliegen und wissen auch nicht wie wir vorgehn sollen. Wir haben ebenfalls vieles ausprobiert (Skatepark, Dirtstrecke), aber die Stadt als Träger einer solchen Einrichtung zu gewinnen ist schwierig. Ich habe Vergleichszahlen aus Wuppertal, Aurich und Köln eingeholt um eine möglichst relative Kostenberechnung aufzustellen.
Fazit: wenn die Stadt Trier die Mietkosten trägt, dann funktioniert das ganze mit Zielgruppengerechten Eintrittspreisen. Jede Stadt hat einen Jugendhilfeausschuß, da sitzen die Vertreter der Kinder- und Jugendzentren... wenn ihr die überzeugen könnt das euere Stadt dieses Angebot unbedingt benötigt... dann braucht ihr vielleicht nur noch eine Anschubveranstaltung. Stellt Rampen in die Halle die Ihr haben wollt und macht einen Jam wo möglichst viele Leute kommen. Ladet die Presse und die Vertreter der einzelnen Ämter ein... Das muß auch gar nicht legal sein...
Irgendwann in vielen Jahren werden Rollsporthallen in jeder Stadt sein, es ist unsere Aufgabe da für jede Kommune einen individuellen Weg zu finden.

Das selbe gilt im übrigen für Betonskateparks...
www.trier-skateboarding.com

Gruss, Axel Reichertz
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Jens
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« Antworten #16 am: 13. September 2008, 13:35:01 »

ding.fest dessau:

Macht der Stadt ein Kaufangebot für die Hallen, zusammen mit St. Johannis. Kaufpreis 1.- €..... . Die Stadt spart die Abbruchkosten und ihr könnt das Ganze ohne Zeitdruck entwickeln. (Sportförderung, Sponsoren.... usw.)
Unterstützung sollte sich finden lassen.
Vielleicht ja eine Schnapsidee, aber bevor garnichts geht ?

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Jens
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« Antworten #17 am: 13. September 2008, 13:35:34 »

Raik:

zeit druck? Das dauert jetzt schon 7 Jahre un viel zeit ist nicht mehr wir wollen aber mit der Stadt was machen da es dann alles etwas einfacher ist mit der Finanzierung. mal sehn ich werde es mal ins Gespräch mit dem vorstand mit einbringen

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« Antworten #18 am: 24. September 2008, 18:20:01 »

es  wäre grandioswenn dessau endlich einmal eine skatehalle hätte
wir könnten somit wetterunabhängig und vorallem auch im winter skaten.
dessau würde somit den beispielen von vockerode und aken folgen

ich wär wirklich dafür wenn es diese skatehalle geben würde.
ich hoffe es wird funktionieren...
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AnDY
Gast
« Antworten #19 am: 19. Oktober 2008, 17:26:39 »

Also:

Ich fahr ja noch nicht solange BMX, aber ich weiß das es im winter einfach böd ist wenn man nicht fahren kann.
Und weil ich auf einem kleinem Dorf wohne etwas weiter weg von Dessau kann ich auch nur in dessau "richtig" fahren. Und neulich war ich in Dessau wieder zum fahren und es hat geregnet.....toll  Ärgerlich Ärgerlich . Wäre ne Skate-Halle da würde man bei jedem Wetter fahren können, im Winter und auch  wenn es schon dunkel ist weil es sehr gefährlich ist im dunkeln zu fahren(ich weisst was ich meine Zwinkernd ) und viel mehr Kinder/Jugendliche würden nicht mehr zuHause ruhängen(so wie es zurzeit tue)

mfg AnDy
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Jens
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« Antworten #20 am: 28. Oktober 2008, 09:19:52 »

+++ Aktueller Stand +++

In den vergangen Woche hat sich einiges getan.
Hier die Kurzform:

Wir waren geladen beim Bausauschuss, leider wurden die Mitglieder des Bauauschusses nicht korrekt informiert, so das wir uns Projekt nicht präsentieren konnten/wollten. Nun haben wir die Chance unser Projekt in einem Auschuss (Jugendamt und Bauauschuss zusammen) vorzustellen. Der Termin ist in Planung.

Dazu haben wir vergangene Woche weitere Konzepte gebunden und diese an die verschiedenen Fraktionen versandt. In den kommenden Tagen stellen wir in den einzelnen Fraktion unser Konzept vor und hoffen auf ihre Unterstützung.

Parallel hat Herr Petersen (energie abc) interesse ein passiv Haus (Haus ohne Heizung) in der Vereinstreff zu bauen. Die wäre ein schönes Projekt für die IBA 2010 die ja maßgeblich unser Projekt begleitet.

Soweit.
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